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  • Tourguide Ulli

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Übersicht
Einmal quer durch die USA. Wer hat – seit „Easy Rider“ - nicht davon geträumt? Auf der Harley durch acht Staaten und vier Zeitzonen. Eine Reise, auch durch die Geschichte der USA, weitgehend abseits des Mainstream-Tourismus. Eine Reise, von den Bayous im Osten zu den Wüsten im Westen. Eine Reise die das heutige Amerika erlebbar macht und das Amerika von gestern vorstellbar. Ein authentisches Abbild Amerikas, wie es eindrucksvoller kaum sein kann. Die Highlights auf dieser Tour sind unter anderem jeweils ein Extra-Tag in New Orleans und San Diego.
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  • Übernahmestation : Orlando
  • Abgabestation : Los Angeles
  • Dauer : 14 Übernachtungen / 13 Tage Motorrad-Miete
  • Fahrer im DZ : 4.800 EUR
  • Beifahrer : 3.150 EUR
  • Einzelzimmer : 5.900 EUR
  • Termine : nach Kundenwunsch

Tagesetappen

-1. Tag Flug nach Orlando

Die Tourguides warten bereits am Airport. Wir fahren ins nahe gelegene Hotel. Auf dem Plan stehen heute noch: Gemeinsames Abendessen im Orlando Ale House, gegenseitiges kennenlernen und Austausch neuester Informationen.

-2. Tag Orlando Perry, ca. 320 km

Um 9:00 Uhr übernehmen bei EagleRider unsere Motorräder. Dann geht es einmal quer durch Orlando und schon sind wir auf dem Interstate. Eine gute Möglichkeit, sich an das geänderte Fahrgefühl zu gewöhnen. Ab Ocala dann nur noch Landstrasse. Vorbei an Gainsville blicken wir immer wieder in den unbekannten Hinterhof von Florida: Pferdefarmen und viel Grün rechts und links der Straße. Immer wieder mal eine kleine Ansiedlung mit einem Supermarkt oder einer Tankstelle als Mittelpunkt. Wir übernachten in Perry, einem Kreuzungspunkt mehrerer Landstraßen.

-3. Tag Perry – Ft. Walton Beach, ca. 370 km

Nach zwei Stunden Fahrt verlassen wir Wälder und Sümpfe und treffen an der Ochlockonee Bay zum ersten Mal auf die schneeweissen Strände der Emerald Coast, übersetzt Smaragd-Küste. Der Name kommt von der kräftigen grünen Farbe des Meeres in der Nähe des Strandes. Kleine Städte mit Häfen und Fischkuttern und immer wieder Brücken über die Bayous machen die Fahrt abwechslungsreich. Über Apalachicola und Panama City erreichen wir Fort Walton Beach, eine Touristenmetropole, die zum Springbreak und in den Sommerferien stark besucht wird.

-4. Tag Ft. Walton Beach – New Orleans, ca. 390 km

Durch vier Staaten fahren wir heute. Über drei Staatsgrenzen fahren wir heute. Zuerst überqueren wir von Florida kommend die Grenze nach Alabama. Schon kurz darauf sind wir in Biloxi, Mississippi. Auf der Küstenstraße direkt neben den endlosen weißen Stränden erreichen wir Louisiana und schließlich am Nachmittag New Orleans. Unser Hotel liegt in der Nähe der Bourbon-Street, also frisch machen und ab ins Getümmel, Louis Armstrong, bzw. seine Bronze-Statue wartet schon.

-5. Tag New Orleans zur freien Verfügung

New Orleans bietet auch am Tage so einiges. So sollte man auf keinen Fall die Fahrt mit der Natchez“ verpassen, einem typischen grossen Schaufelraddampfer. Sehenswert sind auch der River Walk, die Zigarrenfabrik und die Gegend um das Rathaus. Schliesslich sollte auch eine Strassenbahnfahrt auf der Canal Street nicht fehlen, die direkt zu den alten Friedhöfen führt.

-6. Tag New Orleans – Beaumont, ca. 450 km

Wir fahren durch New Orleans nach Westen und sehen so noch einmal einen grossen Teil der Stadt. Wir überqueren den Mississippi auf einer der alten Stahlbrücken und finden uns nach einer Stunde in der Vergangenheit wieder. Die Oak Alley Plantation, eine historische Plantage, lädt zur Besichtigung ein. Zahlreichen Filmen diente die Plantage als Kulisse. Weiter fahren wir am Ufer des Mississippi bis Baton Rouge. Dann geht es nach Westen. Wir überqueren die Staatsgrenze zu Texas und übernachten Beaumont.

-7. Tag Beaumont – San Antonio, ca. 450 km

Nur ein paar Meilen auf dem Interstate und wir fahren Richtung Süden auf die Küste zu. Auf der Halbinsel Goat Island endet die Strasse, aber die Fähre bringt uns sicher nach Galveston. Auf Landstrassen geht es durch das Cowboy-Land wieter bis San Antonio. Das Hotel ist im Zentrum und damit nahe am Alamo, einem Fort aus dem vorletzten Jahrhundert. Zweihundert Texaner verteidigten das Fort 14 Tage lang gegen 7000 Mexikaner und verloren dabei ihr Leben. Das Alamo ist eines der wichtigsten Denkmäler in den USA. Danach noch ein Rundgang am bekannten Riverwalk des San Antonio River, der durch die ganze Stadt führt.

-8. Tag San Antonio – Alpine, ca. 570 km

Die Landschaft verändert sich immer wieder. Während es anfangs noch sehr grün ist, wird es später doch so, wie wir uns die texanische Landschaft immer vorgestellt haben. Spätestens nach der Überquerung des Pecos, wird es so, wie man sich Texas vorstellt. Ein kurzer Stopp in , wo der selbsternannte Richter Roy Bean in Langtry nicht nur einen General Store betrieb, sondern auch Recht „westlich des Pecos sprach. In der Mitte des Nichts erreichen wir Alpine.

-9. Tag Alpine – El Paso, ca. 350 km

Und wieder geht es westwärts, auch heute wieder. Die Strecke nach El Paso bietet viel Landschaft mit weiten Ausblicken. Hinter Marfa viele Kühe, Ölpumpen, Weidezäune und immer wieder ein paar Cowboys – Die Weite ist unglaublich. Am Nachmittag kommen wir in El Paso an. Nachdem Barnett Harley Davidson, der grösste Harley Händler im Süden, direkt an der Strecke liegt, wollen wir dort auch einmal reinschauen. Auf der anderen Seite des Rio Bravo liegt Juarez, leider ist ein Besuch dort aufgrund der Sicherheitslage nicht anzuraten.

-10. Tag El Paso – Tombstone, ca. 320 km

Wir verlassen El Paso auf dem Interstate und überqueren kurz darauf die Grenze nach New Mexico. Indianerland, genauso wie es Karl May immer wieder beschrieben hat. Hätte es Winnetou tatsächlich gegeben, hier wäre er auf Billy the Kid getroffen. Im Geist sieht man den Wagen-Treck mit den Siedlern und erwartet, dass jeden Moment die Apachen auf dem Hügel erscheinen. Noch mehr Geschichte dann in Tombstone, Arizona, wo im OK-Corral Wyatt Earp und Doc Hollyday auf die Dalton-Brüder trafen. Noch heute wird das Spektakel mehrmals am Tag nachgespielt. Auch an den Straßen und Saloons von Tombstone scheint sich seit 200 Jahren nichts geändert zu haben.

-11. Tag Tombstone – Yuma, ca. 380 km

Auf kleinen Nebenstraßen suchen wir unseren Weg nach Westen. Zum ersten Mal sehen wir die großen Orgelpfeifen-Kakteen, die typisch für den äußersten Süden sind. Ganze Wälder gibt es hier davon. Nach Gila Bend ist dann die Interstate die einzige Straße, die es hier gibt. Rechts und links grüne Landschaft. Noch eine letzte Hügelkette und Yuma liegt vor uns.

-12. Tag Yuma – San Diego, ca. 270 km

direkt hinter Yuma überqueren wir den Colorado River, der nur wenige Meilen südlich von hier in der Wüste versickert. Links des Highways sind Sanddünen, die einen Fotostopp wert sind. Dann windet sich die Straße durch Hügel und Berge. Ab und zu sehen wir den Grenzzaun zu Mexiko. Wir sind in Kalifornien und die Westcoast kommt immer näher. Am frühen Nachmittag werden wir in San Diego sein.

-13. Tag San Diego Sightseeing

In San Diego, finest City der USA, gibt es viel zu sehen. Vormittags fahren wir gemeinsam über die Coronado Bridge nach Coronada Island. Sehenswert ist hier das „Del“ ein altes vornehmes Hotel und grösste Holzkonstruktion westlich des Mississippi. Zum Mittagessen sind wir im Kansas City Grill, der Bar, in der sich im Film Top Gun Tom Cruise und Kelly McGillis näher gekommen sind. Am Nachmittag kann man den Flugzeugträger, den Hafen, den alten Bahnhof und vieles mehr besuchen. SeaWorld und der San Diego Zoo können alternativ auf eigene Faust erkundet werden.

-14. Tag San Diego – Los Angeles, ca. 230 km

Über den I-5 nehmen wir Kurs auf San Diego. Über La Jolla und Solana geht es dann nochmal dicht an der Küste entlang, bis uns bei Carlsbad der I-5 nach Los Angeles aufnimmt. Am Nachmittag Abgabe der Motorräder, danach Shuttle zum Hotel und gemeinsames Abendessen.

-15. Tag Heimflug oder Verlängerung

Je nach Abflugszeit haben wir noch ein paar Stunden am Hotel-Pool, dann bringt uns das Shuttle zum Airport. Good Bye America, heisst es dann und wer gut schlafen kann, kommt ausgeruht am nächsten Morgen in Good Old Germany an.Wer am Ende der Reise verlängern möchte, sollte rechtzeitig Bescheid sagen, Wir haben jede Menge Vorschläge, was Sie in der Verlängerung erleben können und beraten Sie gern.

-16. Tag Los Angeles - Germany

Ankunft in good old Germany und leider das Ende einer unbeschreiblichen Reise

Los Angeles

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