• Tourverlauf

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Übersicht
Eine Harleytour der besonderen Art bietet unsere Südafrika Tour, die Sie an die schönsten Stellen im südlichsten Teil des Kontinents führt.
Zum Buchungsformular
  • Übernahmestation : Kapstadt
  • Abgabestation : Kapstadt
  • Strecke : 6700 km
  • Dauer : 22 Übernachtungen / 21 Tage Motorradmiete
  • Highlights : Kapstadt, Kruger Nationalpark, Mossel Bay, Garden Route, Drakensberge
  • Fahrer im DZ : auf Anfrage
  • Beifahrer : auf Anfrage
  • Einzelzimmer : auf Anfrage
  • Termine : nach Kundenwunsch

Tagesetappen

-Tag 1 Kapstadt Ankunft

Willkommen in Kapstadt. Vom Flughafen geht es zum Einchecken ins Hotel. Danach kann man die die Stadt an der Westküste Südafrikas erkunden, bevor es mittags zum Motorradverleih geht, wo man sein Ross für die nächsten Tage übernimmt.

-Tag 2 Kapstadt – Calvinia ( 400 km )

Die erste Etappe führt heute entlang der Westküste Südafrikas und durch die Cederberge bis nach Calvinia. Die Felsformationen der Cederberge begleitet einen bis nach Clanwilliam. Hier am Ursprungsort des Rooibos-Tee empfiehlt sich eine Führung und Kostprobe in einer der Teemanufakturen. Am Nachmittag geht es weiter nach Calvinia in die Nordkap Provinz. Nach dem Abendessen heißt es auf dem Rücken liegen und den südafrikanischen Sternen Himmel bestaunen.

-Tag 3 Calvinia – De Aar ( 450 km)

Auf der Fahrt durch die große Karoo begegnen einem immer wieder Merino Schafherden. Die Straße ist schnurgerade und die unendliche Weite und Einsamkeit dieser Region erinnert an ähnliche Strecken in den USA. Man kommt durch kleine Ortschaften die überwiegend ihre Herkunft verschiedener christlicher Missionen zu verdanken haben. Am Nachmittag erreicht man De Aar. Die Stadt liegt ungefähr auf halben Weg zwischen Kapstadt und Johannesburg und ist der zweitgrößte Eisenbahnknotenpunkt Südafrikas.

-Tag 4 De Aar – Maclear ( 550 km )

Die heutige Fahrt geht über den Gariep Dam auf dem Orange River, Aliwal North. Von dort aus führt die Strecke bis nach Maclear durch spektakuläre Landschaften, vorbei an winkenden Menschen, insbesondere Kinder, in die Hochlandregion der Ostkap Provinz. Die Strecke führt an der Grenze zu Lesotho entlang und jede Ortschaften erzählt ein Stück der Geschichte der Buren und Briten in Südafrika.

-Tag 5 Maclear – Underberg ( 300 km )

Es geht weiter um Lesotho herum durch die landschaftlich interessanten Ausläufer der Drakensberge und man erreicht am Nachmittag Underberg.

-Tag 6 Underberg – Sani Pass

Am Morgen empfiehlt sich eine Fahrt auf einem 4x4 Fahrzeug den berühmten Sani Pass hinauf. Dieser Pass geht hoch bis auf einer Höhe von 2874m und weiter in das "Mountain Kingdom of Lesotho". Es ist ein Ausflug zu dem Dach von Afrika. Die Aussicht ist überwältigend und zieht Besucher aus der ganzen Welt an. Ursprünglich ausgelegt als Trampelpfad im Jahre 1913, war der Pass eine sehr wichtige Verbindungsstrecke zwischen der Underberg Region und der bäuerlichen Ansiedlung von Mokhotlong, im Nordosten von Lesotho. Das erste Fahrzeug überquerte den Pass 1948. Der größte Teil der Strecke kann heute nur mit 4x4 Fahrzeugen befahren werden und ist ein Highlight der südlichen Drakensberge. Auf der Tour erfährt man mehr über die Geschichte des Passes, die Geologie der Berge, Flora und Fauna und eine einmalige Erfahrung mit den Menschen des Basotho Stammes. Die höchste Kneipe in Afrika bietet ein kaltes Bier und etwas zum Mittagessen, bevor es wieder zurück nach Underberg geht.

-Tag 7 Underberg – Clarens ( 450 km )

Die mächtigen Drakensberge begleiten einen heute immer mit ihrer imposanten Wand der aufgestellten Speere. Man fährt durch die Täler der Natal Midlands entlang des “Midlands Meander“. Die Region ist bekannt für einheimische Kunst und Schnitzereien und die grüne Landschaft erinnert an die Highlands in Schottland. Es geht weiter in das Herz der Drakensberge, vorbei an fröhlich lachenden und winkenden Kinder entlang der Straße, die einen daran erinnern, dass man in Südafrika ist. Am Nachmittag geht es tiefer in die Drakensberge hinein zu der Unterkunft am Fuß des Sentinal Peaks.

-Tag 8 Witsieshoek – Clarens - Johannesburg ( 450 km )

Am Vormittag fährt man durch den Golden Gate National Park mit seinen imposanten Felsformationen und im kleinen Ort Clarens lohnt sich eine Kaffeepause. Von hier führt die Reise vorbei am Vaal Dam, Südafrikas größter Staudamm mit Küstenlinie in 3 Provinzen. In Deneysville angekommen, ist es Zeit für ein kräftigendes Mahl und einem Besuch im Motorcycle Museum. Am Späten Nachmittag erreicht man Johannesburg und die Unterkunft am Rande der Stadt des Goldes.

-Tag 9 Johannesburg – Tzaneen ( 450 km )

Heute führt die Reise durch das Land der Tswana. Die Route verläuft durch Bela (Warmbaths). Hier glaubt man, dass die heißen Quellen Heilungskräfte besitzen. Weiter geht es zur Limpopo Provinz. Die Landschaft verändert sich langsam und aus endlosen Weiden werden dick bewaldete Hänge und Schluchten.

-Tag 10 Tzaneen (Panorama Route) - Hazyview ( 300 km )

Die heutige Strecke führt durch grüne Wälder, über Bergpässe und durch atemberaubende Landschaft entlang der sogenannten Panorama Route. Auf dem weiteren Weg nach Hazyview geht es entlang des Olifants River und Blyde River. Dieser Tag ist voller fantastischen Fotostopps, wenn es vorbei an Wasserfällen, durch kurvenreiche Täler und über Bergpässe geht.

-Tag 11 Kruger National Park

Ein Besuch in Mpumalanga wäre nicht komplett ohne eine Pirschfahrt in dem berühmten Kruger National Park und so lohnt sich eine ganztägige Safari im offenen Fahrzeug im Kruger National Park mit einem erfahrenen Ranger.

-Tag 12 Hazyview – Swaziland (300 km )

Heute verlässt man Südafrika und fährt in das kleinste Königreich Afrikas, Swaziland. Die landschaftliche reizvolle Fahrt durch das kleine Königreich führt zu der nächsten Übernachtungsstelle, tief im Wald von Malkerns. Am Nachmittag steht ein Besuch bei den Damen auf dem Handwerksmarkt an und vor dem Abendessen kann man einen Spaziergang im Wald genießen.

-Tag 13 Swaziland – St. Lucia ( 400 km )

Nun führt die Reise ins Reich der Zulus. Entlang der so genannten Elephant Coast fährt man in den iSimangaliso Wetlands Park nach St. Lucia. Hier hat man das Gefühl noch im Afrika der Entdecker unterwegs zu sein. Bei einem Spaziergang am Strand kann man den wunderschönen Sonnenuntergang über dem Indischen Ozean genießen.

-Tag 14 St. Lucia – Margate ( 400 km )

Nach dem Frühstück bricht man nach Durban Auf. Die Route geht immer an der Küste entlang. Nach einem kleinen Bummel entlang der Strandpromenade geht es weiter in Richtung Süden. Nun fährt man durch Zuckerrohr Felder und durch die letzten Ausläufer des Tals der 1000 Hügel. Die kleinen Orte an der Natal South Coast sind beliebte Urlaubsziele der Südafrikaner und der Indische Ozean lädt am Nachmittag auf einen Sprung ins kühle Nass ein.

-Tag 15 Margate – Chintsa ( 550 km )

Man verlässt Margate am frühen Morgen und man macht sich auf den Weg durch die entlegenen Regionen der Ostkap Provinz bis nach Chintsa. In einem kleinen Dorf unweit von Umtata wurde Nelson Mandela geboren. Die Region der ehemaligen Transkei und Ciskei ist auch heute noch sehr arm und überwiegend ländlich. Der Küstenabschnitt gehört für Seefahrer zu den gefährlichsten der Welt. Kurz vor East London begeben auch wir uns nun an die „Wild Coast“ und fahren zur Crawfords Beach Lodge.

-Tag 16 Chintsa – Colchester ( 300 km )

Nach dem Frühstück geht es in Richtung East London. Von hier fährt man immer entlang der Küste und über zahlreiche Flussmündungen bis nach Colchester. Die heutige Unterkunft liegt unweit des südlichen Eingangs des berühmten Addo Elephant Park. Nachdem die Motorräder in der Unterkunft abgestellt werden, kann man in den Park und eine Pirschfahrt zum Sonnenuntergang unternehmen.

-Tag 17 Colchester – Knysna ( 300 km )

Am Morgen fährt man entlang der alten Verbindungstrasse R 102 vorbei an Port Elizabeth bis nach Jeffery’s Bay, dem Surfer Mekka Südafrikas. Nun führt die Straße weiter durch Nature’s Valley in den Tsitsikamma Wald. Im Tsitsikamma National Park kann man sich etwas die Beine vertreten und die Flussmündung des Storms River besichtigen. Für die Mutigen gibt es die Möglichkeit einen Bungee Sprung von der Bloukrans Brücke (216m) zu machen bevor man am späten Nachmittag Knysna erreicht.

-Tag 18 Knysna – Mosselbay - Oudtshoorn ( 200 km )

Am Vormittag kann man etwas Zeit an der Knysna Waterfront verbiringen und den Knysna Heads Aussichtspunkt besuchen. Dann führt die Strecke nach Mossel Bay, wo man das Dias Museum und das älteste Postamt in Südafrika besichtigen kann. Am Nachmittag fährt man über den Robinson Pass und die Outeniqua Berge nach Oudtshoorn. Bei einen Besuch auf einer Straußenfarm lernt man etwas mehr über diese seltsamen Vögel.

-Tag 19 Oudtshoorn – Montagu ( 330 km )

Die heutige Etappe beginnt auf der Route 62, vergleichbar mit der Route 66 in Amerika, nur nicht ganz so lang. Beide Routen haben etwas gemeinsam: Sie verbinden zwei Großstädte. Route 66 = Chicago – Los Angeles, Route 62 = Kapstadt – Port Elizabeth. In Ladismith verlässt man vorerst die Route 62 und fährt über den schönen Gacia Pass nach Riversdale. Kurz vor Swellendam geht es dann über den Tradouw Pass nach Barrydale wieder zurück auf die schöne Straße. Am späten Nachmittag erreicht man Montagu wo man bereits mit einem Gläschen Hanepoort erwartet wird.

-Tag 20 Montagu – Hermanus ( 300 km )

Heute verläuft die Strecke über Bonnievale und Swellendam zum südlichsten Punkt Afrikas am Kap L ‘Agulhas. Nach einer kurzen Besichtigung am Leuchtturm und einem Fotostopp am Punkt wo die 2 Ozeane (Indischer Ozean & Atlantischer Ozean) auf einander treffen, geht es weiter über Napier nach Hermanus. Hier kann man während der Wahlsaison (Juli bis Nov) von Land aus Wale beobachten.

-Tag 21 Hermanus – Kapstadt ( 250 km)

Die heutige Etappe führt von Hermanus aus entlang der Küste über Kleinmond, Gordens Bay, Muizenburg, Simons Town, zum Kap der guten Hoffnung. Nach einem Fotostopp am südwestlichsten Punkt des afrikanischen Kontinents und der Besichtigung des Leuchtturms, geht es über den weltberühmten Chapmans Peak, einer der schönsten Küstenstraßen Südafrikas zurück nach Kapstadt. Nach Abgabe der Motorräder am späten Nachmittag kann man and der berühmten Victoria & Alfred Waterfront die Reise noch einmal Revue passieren lassen.

-Tag 22 Abreise

Den Vormittag kann man noch in dieser wundervollen Stadt genießen, bevor es nachmittags zum Flughafen geht. Falls man aber noch zusätzliche Tage bleiben will, können wir bei der weiteren Planung behilflich sein.

Kapstadt

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