• Tourverlauf

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Übersicht
Die Easy Rider EagleRider Motorradtour verfolgt die Spuren des namensgebenden Kultfilms. Drehorte, wie das Gefängnis in Taos und die Friedhöfe in New Orleans werden besucht und der Geist des Films ist in der ganzen Gruppe spürbar. Eine Tour, die man erlebt haben muss! 
Zum Buchungsformular
  • Übernahmestation : Los Angeles
  • Abgabestation : New Orleans
  • Strecke : 4168 km
  • Dauer : 14 Übernachtungen / 13 Tage Motorradmiete
  • Highlights : Death Valley, Oatman, Route 66, Monument Valley, Million Dollar Highway, Austin, Bourbon Street
  • Fahrer im DZ : 5.479 €
  • Beifahrer : 2.569 €
  • Einzelzimmer : 6.989 €
  • Termine : 22.05.2019 - 06.06.2019 // 18.09.2019 - 02.10.2019

Tagesetappen

-Tag 1 Los Angeles – Ankunft

Willkommen in Los Angeles, der Stadt der Engel. Nehme Dir etwas Zeit und erhole Dich am Swimmingpool des Hotels oder besuche die Attraktionen der Stadt, bevor Du Dich um 17:00 Uhr mit dem Guide in der Hotellobby triffst. Lass uns auf die bevorstehende Fahrt anstoßen bevor wir in einem unserer Lieblingslokale zusammen essen und noch etwas feiern. Bei einem guten Essen und ein paar Drinks lernt man sich schließlich am schnellsten kennen und das ist wichtig für das kommende Erlebnis. Bei „Billy“ und „Wyatt“ wäre das nicht anders gewesen.

-Tag 2 Los Angeles – Death Valley ( 470 km )

Die vielen Meilen unseres ersten Tages sind auf dieser aufregenden Tour schnell abgerissen und das fällt uns bei all der Vorfreude nicht schwer. Nach Übernahme unserer Bikes bei Eagle Rider Los Angeles ist es nur eine knappe Meile zum Drehort des berüchtigten Drogendeals zu Beginn des Films. Dann geht es nach Norden in die Weite des gnadenlosen Tal des Todes. In den hochgelegenen Wüsten und den tiefen Tälern Kaliforniens offenbart sich Dir vielleicht so manche Einsicht in das Geheimnis von Easy Rider. Es gibt viel zu erfahren. So starteten „Billy“ und „Wyatt“ einst Ihren Trip und so manches Gebäude entlang des Weges sieht nicht anders aus als vor mehr als 40 Jahren. Heute Abend versammeln wir uns am Lagerfeuer an unserem Hotel, nehmen ein paar Drinks und erzählen Geschichten unter einem Sternenhimmel wie Du ihn zuvor noch nie gesehen hast. Die Nacht im Tal des Todes ist etwas Besonderes.

-Tag 3 Death Valley - Needles ( 287 km )

Wie “Billy” und “Wyatt” starten auch wir vom Tal des Todes am noch kühlen Morgen und fahren nach Barstow an der Route 66. Wer sich dem vollen Easy-Rider-Erlebnis hingeben möchte, für den halten wir vor einem berühmten Gebäude außerhalb von Ballarat in Kalifornien an und geben Dir die Gelegenheit wie im Film einen letzten Blick auf die Uhr zu werfen, bevor Du diese in den Staub neben der Straße wirfst, um dann in die Wüste davon zu donnern. Zwischen dem Tal des Todes und Barstow liegt die ausgedehnte Mojave Wüste, einer der verlassensten Orte dieser Welt mit kleinen um das Überleben kämpfende Ortschaften. Heute Abend feiern wir im „Bagdad Cafe“, nicht nur seit „Out of Rosenheim“ sondern bereits seit über 50 Jahren ein Meilenstein an der Route 66.

-Tag 4 Needles - Flagstaff ( 348 km )

Wir verlassen Needles am Morgen und überqueren den mächtigen Colorado auf der Route 66. Du wirst Dich an diese im Film gezeigte Brücke sicherlich erinnern. Dann geht der Ritt durch die alte Westernstadt Oatman in Arizona, wo der Geist vergangener Goldgräberzeiten und verwilderte Esel das Straßenbild bestimmen. Es geht dann zu weiteren Drehorten in den Kiefernwäldern der Sacred Mountains, wo man „Billy“ und „Wyatt“ zu Anfang des Films ein Motelzimmer verweigerte. Das „Pine Breeze Inn“, berühmt für diese Szene, steht immer noch und wir halten dort auch für einige interessante Geschichten und für Fotos an. Wenig später kommen wir nach Flagstaff, wo man das im Film vom Motelbesitzer angeschaltete Neonzeichen „No vacancy“ in einer Altstadtbar bestaunen kann. Selbstverständlich halten wir dort für einen kühlen Drink an. Es gibt hier eine Vielzahl an Örtlichkeiten aus dem Film, halte Deine Kamera bereit und mach Dich fertig für einen Abend in Flagstaff’s attraktiver Altstadt.

-Tag 5 Flagstaff - Monument Valley ( 311 km )

Von Flagstaff geht es Richtung Norden durch das weite Land der Navajos mit atemberaubenden Streckenabschnitten. Wir kommen am Wupatki National Monument vorbei, wo „Billy“ und „Wyatt“ einst in den Indianerruinen übernachteten. Auch steht ein Besuch der immer noch existierenden Sacred-Mountain-Tankstelle auf dem Programm, dem Drehort der Tank-Szene. Ein paar Stunden später sind wir mitten unter den Sandstein-Monolithen des Monument Valley. Das Team von EagleRider hat seit langem ein gutes Verhältnis zu dem Stamm der Navajos und man gewährt uns dort eine private Führung mit Musikeinlagen und den traditionellen Navajo-Tacos zum Sonnenuntergang inmitten des für die Navajos heiligen Ortes.

-Tag 6 Monument Valley - Durango ( 225 km )

Unsere Easy-Rider-Tour nimmt Ihren Fortgang und wir besuchen eine berühmte Attraktion des Südwestens, die “Four Corners”, dem Punkt wo die Bundesstaaten Arizona, Utah, Colorado und New Mexico zusammentreffen. Ein beliebtes Ziel für Motorradliebhaber. Freunde und Familie zuhause wird es amüsieren, dich auf einem Bild mit Händen und Füssen gleichzeitig in vier Staaten der USA zu sehen. Wir beenden den Tag in Farmington in New Mexico. Farmington ist bekannt für die Gelassenheit seiner Bewohner, der beindruckenden Landschaft und seinen „Old West“ Saloons.

-Tag 7 Durango

Heute hast Du einen freien Tag zur Verfügung und es gibt viele Möglichkeiten für Dich, die spektakuläre Natur zu genießen. Du kannst Cowboy für einen Tag sein und einen Ausritt machen, einen Canyon-Wanderung unternehmen oder mit Deinem Bike den bekannten Million-Dollar-Highway unter die Räder nehmen.

-Tag 8 Durango - Taos ( 367 km )

Für die Fahrt von Farmington nach Taos gibt es nur eine Beschreibung: Einzigartig! Die Szenerie ist unglaublich und man hat das Gefühl sich mitten in den Dreharbeiten für Easy Rider zu befinden. Taos ist ein Ort in den Bergen New Mexicos und ist reich an Indianergeschichte und deren Kultur und wohl deswegen Drehort einiger der berühmtesten Szenen aus dem Film, wie zum Beispiel der Aufenthalt der beiden Filmhelden in der Hippie-Kommune und die Gefängnisszene. Wir besuchen selbstverständlich beide Orte.

-Tag 9 Taos - Amarillo ( 483 km )

Besser noch als die Fahrt von Farmington nach Taos ist die Fahrt von Taos nach Amarillo! Unser erster Aufenthalt ist in Las Vegas, New Mexico. Hier wurden die Außenaufnahmen der Gefängnisszene gedreht. Gewöhnlich findet sich ein älterer Einwohner, welcher einige Geschichten über die Dreharbeiten und über die Hippie-Motorradfahrer der späten Sechziger zum Besten geben kann. Du erinnerst Dich sicherlich an die Szene wo Jack Nicholson als „George“ seine berühmte nic-nic-nic – fut –fut –fut – Indians! – Einlage gab, als er nach der Entlassung aus dem Gefängnis seinen ersten Whisky des Tages einnahm. In diesem Sinn werden auch wir heute Abend in Amarillo einen Jim Beam auf das Wohl von Old DH Lawrence heben. Solltest Du so verrückt sein, wie damals die Filmcrew, dann setz Dich nachts an dessen Grab! Unser letztes Highlight des Tages ist ein Abstecher zum Drehort der „If you wanna be a bird“-Szene mit Jack Nicholson als Mitfahrer von Peter Fonda. Wir übernachten in unserem Lieblingshotel in Amarillo, dem „Ambassador“. Unsere Freunde vom „Big Texan Steakhouse“ holen uns mit einer Flotte von alten Cadillacs dort ab und verwöhnen uns dann mit den besten Steaks von Texas!

-Tag 10 Amarillo - Abilene ( 462 km )

Die einzige wirkliche Lücke auf der Easy-Rider-Route befindet sich zwischen New Mexico und Louisiana. Man sagt, die Filmcrew habe sich getrennt und ist auf verschiedenen Wegen durch Texas und Oklahoma gefahren um sich in Louisiana wiederzutreffen und die Abschlussszenen zu drehen. Dies sei geschehen um Schauspielern und Filmcrew eine Erholungspause von der tyrannischen Art des Filmdirektors Dennis Hopper zu verschaffen. Eine Crew hatte bereits zur Mitte der Dreharbeiten aufgrund Hopper’s aggressiver und brüsker Art gekündigt. Unsere Route führt uns durch die Panhandle, dem „Pfannenstiel“ von Texas in das historische Abilene. Dieses kleine und originale Westernstädtchen hinterlässt bei uns den Wunsch etwas mehr Zeit dort zu verbringen.

-Tag 11 Abilene - Austin ( 354 km )

Wir überbrücken die Zeit der Trennung von Darstellern und Filmcrew auf unserem Weg nach New Orleans mit einem Abstecher in unsere Lieblingsstadt in Texas, der Musikmetropole Austin. Unser Hotel ist im Herzen der 6th Street inmitten des Musikdistrikts wo man alle interessanten Bars zu Fuß erreichen kann. Man munkelt, dass Peter Fonda hier einige Tage und Nächte nonstop in den Bars verbracht haben soll. Eine beachtliche Leistung bedenkt man, dass Kneipen in den Sechzigern oft rund um die Uhr geöffnet hatten.

-Tag 12 Austin - Lake Charles ( 467 km )

Einige der bekanntesten und denkwürdigsten Szenen von Easy Rider wurden im Südstaat von Louisiana gedreht. Dorthin führt uns die Fahrt heute von Texas. Es sind zwar einige Meilen bis dorthin, doch die spannende Erwartung lässt die Zeit wie im Flug vergehen. Louisiana mit seinem südlichen Charme, seinen Sümpfen und Bayous und interessanten Lokalen erscheint im Vergleich zum bisher erlebten etwas exotisch. Außerhalb von New Orleans liegt Lake Charles, einer unserer Lieblingsplätze in Louisiana. Heute Abend genießen wir lokale Bierspezialitäten oder auch etwas von dem einst illegal destillierten „Moonshine“. Lake Charles erwacht am Abend zum Leben und gibt uns einen Vorgeschmack auf den Lockruf von New Orleans, von welchem sich einst auch „Billy“ und „Wyatt“ angetan fühlten.

-Tag 13 Lake Charles - New Orleans ( 394 km )

Einer der Gründe für den einschlagenden Erfolg des Klassikers war das breite Entsetzen unter den Zuschauern über die Abschlussszene, als “Billy” und “Wyatt” von Einheimischen mit Schrotflinten regelrecht aus dem Sattel geschossen wurden. Gedreht wurde dies auf einer Landstraße außerhalb von Krotz Springs, Louisiana. Heute besuchen wir den Originaldrehort einer Szene, welche das Selbstverständnis von Motorradfahrern grundlegend bestimmte. Es ist ein schier unglaubliches Erlebnis an dieser Stelle zu stehen, sich des Daseins als Motorradfahrer bewusst zu werden und für das Leben dankbar zu sein. Nehme diesen Moment in dich auf. Wir beenden den Tag mit der kurzen Fahrt nach New Orleans…..Du hast richtig gehört, New Orleans. Muss mehr gesagt werden?

-Tag 14 New Orleans

Wie man sich vorstellen kann, wurde New Orleans nach dem Erscheinen des Films in 1969 zum Mekka der Motorradliebhaber. Die bekannte Bordellszene und die Aufnahmen auf dem Friedhof vereinten die Drogenkultur der Hippies und die der sich etablierenden Bikerszene der späten Sechziger. „Billy“ und „Wyatt“ bewegten sich in Grenzbereichen des Lebens und suchten dort nach der Freiheit. New Orleans war die ideale Kulisse für viele ikonische Szenen von Easy Rider. Unsere Erfahrungen dort werden wohl harmloser ausfallen, aber dennoch erinnerungswürdig. New Orleans ist wie ein durchdringender lebender Organismus und man versteht schnell warum diese Stadt eine so wichtige Rolle im Film spielt. Heute Abend ist ein großes Fest mit Krabben und Gumbo angesagt. Feier den Abschluss dieser großartigen Tour mit Deinen neuen Easy-Rider-Freunden und lass uns anstoßen auf „Billy“, „Wyatt“ und „George“ und natürlich auf den Mann mit dem alles anfing, dem verstorbenen Dennis Hopper.

-Tag 15 New Orleans - Rückflug

Herzlichen Glückwunsch zur Erfüllung eines Traumes welchen die meisten Fans von Easy Rider selbst nie erleben werden. Was steht als nächstes auf dem Programm? Route 66? Wild West? Sturgis? Kanada nach Yellowstone? Vielleicht nur eine Frage der Zeit bis wir uns auf den Straßen in der Weite Amerikas wiedersehen. Bis dann, Easy Riders! Falls Du noch ein paar Tage in New Orleans verbleiben und das unbeschreibliche Flair in dich aufsaugen willst, sage uns bescheid. Wir arrangieren es gern für Dich.

Los Angeles

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